Dr. Michael Holzmayer

Hochschullehrender an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems am Institut für Forschung & Entwicklung

Arbeits- & Forschungsschwerpunkte:

  • Ungleichheitsbezogene Bildungsforschung
  • Berufs- & Hochschulforschung
  • Pierre Bourdieu | Habitus- & Feldforschung
  • Diversitäts- & Inklusionsforschung (Differenzlinien gender & class)
  • Soziale Übergänge
  • Kasuistik, Fallanalysen
  • Schul- & Unterrichtsforschung
  • Professionalisierung der Lehrer:innenbildung

 

Mitgliedschaften und sonstige Tätigkeiten

  • Vorstandsmitglied in der Sektion Bildungssoziologie (ÖGS – Österreichische Gesellschaft für Sozioloige)
  • Gender-Mainstreaming-Beauftragter (KPH Wien/Krems)
  • Mitglied im Arbeitskreis für Gleichbehandlung (KPH Wien/Krems)
  • Mitglied im Public Relations-Team (KPH Wien/Krems; Bereiche Website & Social Media)
  • Mitglied der Fachgruppe Bildungssoziologie, Bildungsorganisation, Professionsforschung (KPH Wien/Krems)
  • Mitglied der Fachgruppe Inklusive Pädagogik, Sonderpädagogik (KPH Wien/Krems)
  • Mitglied der Gutachterkommission für audio-visuelle Unterrichtsmethoden (Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft & Forschung)
  • Mitglied der Arbeitsgruppe Gender (AG Gender) am Zentrum für Lehrer*innenbildung (Universität Wien)
  • Mitglied bei der Österreichischen Gesellschaft für Forschung & Entwicklung im Bildungswesen (ÖFEB) | Sektion LehrerInnenbildung & LehrerInnenbildungsforschung
  • Mitglied bei der Arbeitsgemeinschaft Kasuistik in der Lehrer_innenbildung (AG Kasuistik)

 


Aktuelle Publikation:

Lernen verstehen - Unterricht gestalten. Lernen und Lehren in pädagogischer Perspektive

 

Buch-Klappentext

Das Gelingen von Lernprozessen ist eng mit dem Erwachen von persönlichem Interesse und der Begeisterung für ein Thema verbunden. Die Anregung und Förderung von Interesse und von gelingenden Lern- und Bildungsprozessen gehören zu den zentralen Aufgaben von Pädagoginnen und Pädagogen. Wie aber sehen die Anfänge des Lernens aus? Wann stellt sich bei den Lernenden Interesse ein? Wie kann auf die Anfänge des Lernens, auf das erwachende Interesse pädagogisch kompetent geantwortet werden? Welche Theorien des Lernens sind für die pädagogische Praxis bedeutungsvoll und welche Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich daraus für den Unterricht?

„Lernen verstehen - Unterricht gestalten“ widmet sich diesen und ähnlichen Fragen und wendet sich damit an Studierende des Lehramts ebenso wie an in der Praxis stehende Lehrkräfte.