Astrid Ebenberger absolvierte ihr Doktorratsstudium an der Universität Wien an der Fakultät für Bildungswissenschaften im Bereich Schulpädagogik zum Schwerpunkt Schulentwicklung. Nach zahlreichen Dienstjahren als Hauptschullehrerin für Deutsch, Englisch, Geschichte und Musikerziehung trat sie 2006 eine Schulleiterstelle an einer Hauptschule, späteren Neuen Mittelschule, an. Seit 2011 ist sie dienstzugeteilt an der KPH Wien/Krems, Campus Krems-Mitterau im Bereich der Ausbildung. Ihre Schwerpunkte sind Englisch in der Primarstufenausbildung und Themen der Schulentwicklung im Rahmen ihrer Forschungsseminare an der KPH. In beiden Bereichen entwickelt sie regelmäßig Forschungsprojekte, die sie im Zuge ihrer internationalen Dozentinnentätigkeit publiziert.

Frau Dr. Katschnig ist für Forschung im Bereich der Fort- und Weiterbildung tätig. Sie absolvierte an der Universität Wien ein Lehramtsstudium Französisch und Psychologie-Philosophie-Pädagogik und legte dort auch eine facheinschlägige Habilitation im Bereich Bildungswissenschaft (Empirische Pädagogik & Schulpädagogik) vor. Sie hat sich als Forscherin in der österreichischen Bildungslandschaft etabliert und ist dort gut verankert. Ihre Lehrtätigkeit erstreckte sich über die Universität Wien, die Universität Salzburg sowie einer Reihe von Fachhochschulen in den Bereichen wissenschaftliches Arbeiten, Forschungsmethoden (quantitatv & qualitativ, Evaluationsforschung u.v.m.). An der KPH Wien/Krems erforscht sie in mehreren Projekten vorwiegend die Nachhaltigkeit von Fort- und Weiterbildungsangeboten.

Beatrice Müller ist in der Fort- und Weiterbildung von Lehrkräften besonders für den Bereich sprachliche Bildung und Sprachförderung im Bereich Deutsch als Zweitsprache (DaZ). Ihre Forschungsschwerpunkte sind sprachensensibler Unterricht, sprachliche Bildung und Sprachförderung im schulischen und nichtschulischen sowie diagnosegestütze Sprachförderung. Sie war wiederholt Universitätsassistentin am Zentrum für LehrerInnenbildung an der Universität Wien sowie Senior Lecturer am Institut für Germanistik an der Universität Wien. Zuvor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Didaktik des Deutschen als Zweitsprache DiDaZ an der Universität Erlangen-Nürnberg tätig. Sie promovierte in Geographiedidaktik an der Universität zu Köln und war in unterschiedlichen Projekten als Mitarbeiterin am Mercatorinstitut der Universität Köln beschäftigt. Sie studierte Deutsch und Geographie auf Gymnasiallehramt an der Universität Potsdam und arbeite als Lehrerin in verschiedenen Kontexten. An der KPH Wien/Krems forscht sie in Projekten zur Professionalisierung von Lehrkräften in Fort- und Weiterbildungen fokussiert auf sprachliche Bildung, Sprachförderung und sprachensensibles Unterrichten.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.kphvie.ac.at/pro/beatricemueller/home.html

Martina Rabl ist seit 2018 am Institut für Fortbildung am Campus Krems-Mitterau dienstzugeteilt. Von 1992 bis 2018 unterrichtete sie an der NMS Zwentendorf/Donau. 2015-2017 absolvierte sie ein Masterstudium an der Donau Universität Krems. Seit mehr als zwei Jahrzehnten ist sie im Bereich CLIL (Content and Language Integrated Learning) national und international tätig. Seit vielen Jahren ist sie auch als Referentin in diesem Bereich und zu didaktischen Themen im Fach Englisch in der Lehrer*innen Fort- und Weiterbildung im Einsatz.

Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist das Fach Geschichte und Politische Bildung. Aktuell leitet sie ein Forschungsprojekt zum Thema „Umsetzung des neuen Lehrplans 2016 in Geschichte und Politischer Bildung im Bereich der Sekundarstufe 1“.

Seit 2018 ist sie auch im Forschungsprojekt „English Inclusive“ involviert im Bereich der praktischen Umsetzung und der Erstellung von Stundenbildern und der Gestaltung von entsprechenden inklusiven Unterrichtsmaterialien und in der Dissemination des Projekts.