Dabei wurden im Rahmen eines Service-Learning-Projekts im Seminar „Schulpastoral“ verschiedene Aufgaben innerhalb der Gruppe aufgeteilt und gemeinsam durchgeführt. Beim Autofasten geht es darum, bewusst öfter auf das Auto zu verzichten und stattdessen zu Fuß zu gehen, mit dem Fahrrad zu fahren oder öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. So kann man etwas Gutes für die Umwelt und das Klima tun.
Für die Primarstufe ist dieses Thema wichtig, da Kinder schon früh lernen können, achtsam mit der Umwelt umzugehen und nachhaltige Gewohnheiten zu entwickeln. Mit dem Gutschein, den wir für die Teilnahme erhalten haben, wurden eine Pflanze und ein passender Topf besorgt, die an die Durchführung der Aktion erinnern soll.
Den gemeinsamen Abschluss unseres Projekts verbrachten wir im Freien am Campus Strebersdorf. Zu Beginn gab es einen kurzen Impuls, der von der Martin Luther zugeschriebenen Aussage ausging: „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.“ Musikalisch wurde der Abschluss mit Gitarre und Liedern umrahmt. Danach ließen wir die Feier bei einem gemütlichen Picknick ausklingen. Dabei wurde der Topf, der schließlich an Professor Seper überreicht wurde, von uns Studierenden verziert.
Lena Schöfmann
