Die KPH Wien/NÖ ist durch das Programm Erasmus+ eng mit Universitäten in Albanien verbunden. Zwischen dem 20. und 30. April wurden zwei intensive „Albanien-Wochen“ über das Zentrum für Internationalisierung koordiniert. In diesem Zeitraum war die KPH Wien/NÖ gleich an drei Universitäten in Albanien vertreten:
Universität „Ismail Qemali“ Vlore: Vizerektor Andreas Weissenbäck und Zentrumsleiter Richard Pirolt nahmen am ETEN-Symposium 2026 teil. ETEN („European Teacher Education Network“ www.etenjournal.com) ist Europas führendes Netzwerk im Feld der Pädagog:innenbildung mit stark (nord-)europäischer Prägung und Partnerschaften auch jenseits des Atlantiks (Kanada, USA). Die KPH ist seit einigen Jahren ETEN-Mitglied und konnte mit Europas führenden Hochschulen in den Austausch zu Modellen innovativer Pädagog:innenbildung treten. Weiters wurden mit den Kooperationspartneruniversitäten „Ismail Qemali“ Vlore und „Albanian University“ Tirana bisherige gemeinsame Erfolge gewürdigt und neue gemeinsame Projekte angebahnt.
Albanian University Tirana: Die KPH Wien/NÖ war maßgeblich an der Entwicklung eines Masterstudiums im Bereich Inklusion beteiligt. Dieses wurde nun durch die Unterstützung der KPH akkreditiert und wird im laufenden Studienjahr erstmals angeboten. Isabella Benischek und Thomas Schrei führten eine Lehrendenmobilität durch und unterrichteten die albanischen Masterstudierenden im Masterstudium Inklusion.
Beder University College Tirana: Diese Hochschule kooperiert mit der KPH im Rahmen des Erasmus+-KA-Projekts Religion4Ecology (https://religions4ecology.org/). Dieses Projekt beschäftigt sich mit der Frage, wie interreligiöse Bildung zur Lösung von Klima- und Umweltproblemen beitragen kann. Sylvia Inou-Tchatchoua (im Bild mit Dr. Genti Kruja, Präsident von “Religions for Peace”) hielt im Rahmen des 14th Interfaith & Inter-theological Academic Symposium “The role of Christianity and Islam in Adressing Climate Issues” die Keynote und leitete im Anschluss einen interreligiösen Workshop mir muslimischen, katholischen und orthodoxen Studierenden zum Thema “Shared Values”.



