Die Ausstellung basiert auf einem Forschungsprojekt, das am Spezialforschungsbereich Interreligiosität (SIR) der KPH Wien / Niederösterreich durchgeführt wurde. Im Rahmen dieses oral history Projektes wurden detaillierte Interviews mit Menschen geführt, die während der 1920er und 1930er Jahre in Wien die Schule besucht haben. Dabei haben die Forscher:innen besonderen Wert auf religiös-weltanschauliche Vielfalt gelegt. Sie führten u.a. Interviews mit Katholik:innen, Jüd:innen, Protestant:innen und Gewerkschaftler:innen. Die Interviews dokumentieren, zum einen wie differenziert die Zeitzeug:innen religiös-weltanschauliche Vielfalt erinnern. Zum anderen wird deutlich, wie schnell religiös-weltanschauliche Vielfalt in diesen Jahren zurückgegangen ist.
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