Zielgruppe waren Lehrende der Fachdidaktik romanischer Sprachen sowie ausgewählte Französisch-, Italienisch- und Spanischlehrkräfte.
Ein Expert*innenteam aus dem ICT-REV-Projekt (Pauline Ernest, Joe Hopkins und Ursula Stickler) stellte konkrete Möglichkeiten vor, wie digitale und KI-basierte Tools pädagogisch sinnvoll im Fremdsprachenunterricht eingesetzt werden können. Themenschwerpunkte waren das Kennenlernen moderner ICT-Technologien, die kritische Reflexion ihres didaktischen Mehrwerts sowie die Entwicklung praxisnaher Lernaktivitäten. Darüber hinaus wurde der Austausch zwischen Universitätsdidaktiker*innen und schulischen Multiplikator*innen gefördert.
Das Ziel war, die Teilnehmenden zu befähigen, die erworbenen Kenntnisse weiterzugeben - etwa in Lehrveranstaltungen, beim Mentoring von Studierenden oder in schulischen Fortbildungen. Der Workshop war Teil einer europäischen Initiative, kofinanziert vom European Centre of Modern Languages (ECML), und bot durch Vor- und Nachbereitungsaufgaben, intensive Arbeitseinheiten sowie Peer-Learning nachhaltige professionelle Weiterbildung.
