Gabriele und Rudolf Beer, Isabel Wanitschek, Tamara Katschnig, Kerstin Schmidt-Hönig, Verena Müller, Thomas Plotz und Sophie Schweiger haben vom 16. bis 18. September 2025 erfolgreich an der 33. Jahrestagung der „Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)“ in Feldkirch, Vorarlberg, teilgenommen.
Im Rahmen der DGfE Posteression präsentierte Isabel Wanitschek Ergebnisse aus ihrer Dissertation („Why not?! Teilnahmebarrieren in der Fortbildung – Eine quantitative bildungswissenschaftliche Studie aus der Sicht von Lehrpersonen in Österreich“) und konnte den Posterpreis gewinnen!
Wir gratulieren recht herzlich zu dieser herausragenden Leistung!
Die KPH Wien/Niederösterreich konnte weiters durch nachstehende Konferenzbeiträge vertreten werden:
- Gabriele Beer, Verena Müller & Rudolf Beer: Grammatikalisch-orthographische und diagnostische Kompetenz von Studierenden des Lehramtsstudiums Primarstufe (DIAGNOST-D) – eine empirische Studie.
- Kerstin Schmidt-Hönig: Globale Herausforderungen aus der Perspektive von Grundschulkindern
- Martin Auferbauer, Tamara Katschnig, Isabel Wanitschek, Michaela Liebhart-Gundacker, Andrea Bisanz, Helene Feichter, Karina Fernandez: Professionalisierung von Grundschullehrer:innen durch Organisationsentwicklung der Fortbildung in Österreich
- Tamara Katschnig, Isabella Benischek, Gabriele Beer, Andrea Bisanz, Elisabeth Fernbach, Matthias Hütthaler: Jedes Kind stärken durch Kreativität und Logik in der Grundschule – erste Ergebnisse einer Studie zu einer digitalen Lernreise
- Anne Frey und Gabriele Beer: Kompetenzen von Berufseinsteigenden – Unterschiede von Personen mit traditionellen und alternativen Wegen in den Beruf als Lehrperson
- Thomas Plotz und Sophie Schweiger: Alles auf einmal und nicht nur so halb?! Überlegungen zur Konzeption eines PCK-Modells für den Sachunterricht
Neben der Vorstellung wissenschaftlicher Erkenntnisse bot sich auch die Gelegenheit, an Workshops sowie verschiedenen Netzwerkveranstaltungen teilzunehmen und dadurch wertvolle Anregungen für künftige Forschungsprojekte und Kooperationen zu erhalten.






