Schon die Anreise bot einen unvergesslichen Auftakt: Mit dem Nightjet ging es um Mitternacht vom Wiener Hauptbahnhof Richtung Zürich – bis die Lokomotive gegen 5 Uhr morgens in Salzburg ihren Dienst verweigerte. Nach einer ungeplanten Pause, ging es um 6 Uhr mit dem Railjet weiter, sodass wir um 11:20 Uhr in Zürich eintrafen – pünktlich zum Start der Tagung.
Unter dem übergreifenden Thema „Research that Matters - Wie mediendidaktische Forschung zur Gestaltung von Bildung beiträgt“ – auch der Titel einer moderierten Diskussionsession – kamen Wissenschaftler:innen, Lehrpersonen und Bildungspraktiker:innen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich zusammen. Es wurden aktuelle Forschungsprojekte präsentiert und Wege diskutiert, wie medienpädagogische Forschung Lehr- und Lernprozesse und -formate insbesondere im (hoch-)schulischen Bereich mitgestalten kann. Die inhaltlichen Schwerpunkte reichten von Künstlicher Intelligenz in der Didaktik und Unterrichtsgestaltung über Informationskompetenz, Theorie-Praxis-Relationen, Feedback und Assessment sowie Inklusion und Teilhabe bis hin zu Virtual- und Augmented Reality.
Das Resümee: Eine inhaltlich dichte, herzlich gestaltete, und bestens organisierte Tagung, von der wir einige Impulse für unsere Arbeit mitnehmen - eine Tagung, die noch lange nachwirken wird.



