Was tun, wenn eine Krise den schulischen Alltag durchbricht?
21 Kolleg:innen setzten sich in der letzten Ferienwoche intensiv mit verschiedenen Aspekten des Umgangs mit Krisen und Krisensituationen auseinander.
Unter anderem wurde an folgenden zentralen Themen gearbeitet:
- Grundlagen zum Verständnis von Krise und Krisensituationen
- Umgang mit Verlust, Tod und Trauer – handlungsfähig bleiben in schweren Zeiten
- Suizid und Suizidversuch – eine Auseinandersetzung mit Tabus und Grenzen
- Möglichkeiten zur Stärkung der sozialen Kompetenzen von Schüler:innen als Präventionschance
- Krisenplan für den eigenen Schulstandort – Strukturen, die Sicherheit und Orientierung bieten
Am Ende der vier intensiven Tage überreichte Rektorin Greiner den Absolvent:innen feierlich ihre Teilnahmezertifikate.
Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle den engagierten Referent:innen, die ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Stärke geteilt haben.
Zum Schluss …
„Eine Fortbildung mit Konsequenzen“, wie Rektorin Greiner in ihrer Ansprache betonte. Mit neuer Stärke, Wissen und Empathie gehen die Kolleg:innen in ihre verantwortungsvolle Aufgabe, helfende Hände im schulischen Alltag zu sein.
