BIP „Seeing a better world" am Campus Krems

Unter dem Motto „Seeing a better world" beschäftigten sich Professor:innen und Studierende im Rahmen eines Erasmus+ Blended Intensive Programmes mit den Themen Social Entrepreneurship Education (Gestalter:in des eigenen Lebens) und nachhaltiges Denken und Handeln (SDGs).

© KPH, TK

Die Welt, in der wir leben, ist von Unbeständigkeit, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit gekennzeichnet (Akronym VUCA). Viele Expert:innen sind sich einig, dass es eine offene Denkweise und Einstellung (thinking out of the box) braucht, um den Herausforderungen der heutigen Zeit zu begegnen. Lehramtsstudierende, die kritisch denken, die innovative Ideen und Lösungsansätze entwickeln und so auch Werte schaffen, können die Changemaker von morgen sein, für die Schüler:innen, die sie unterrichten werden und für sich selbst!

Dieses Erasmus+ Programm findet seit dem Studienjahr 2022/23 jährlich statt. Es kombiniert eine virtuelle Phase und eine fünf Tage dauernde physische Mobilität. Folgende Hochschulen sind an der Erstellung und Organisation des BIPs beteiligt: die Marnix Akademie in Utrecht, die Poltava V.G. Korolenko National Pedagogical University, die Masaryk Universität in Brünn, die PXL University of Applied Sciences and Arts in Hasselt und die KPH Wien/Niederösterreich, die im heurigen Studienjahr Gastgeberin ist.

Ziel des Programms ist es, einen Mehrwert gegenüber den schon bestehenden Lehrinhalten der beteiligten Hochschulen zu schaffen. Die Zusammenarbeit in nationalen und internationalen Teams ermöglicht allen Beteiligten, neue Perspektiven zu gewinnen, ihre personalen und sozialen Kompetenzen zu stärken und die Handlungs- und Methodenkompetenzen zu erweitern. Durch den Online-Teil wird auch die Medienkompetenz weiterentwickelt. Das Zusammentreffen von Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen erweitert das Verständnis für Diversität bei den teilnehmenden Studierenden genauso wie bei den Professor:innen.

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