Mit großem Interesse, berührenden Momenten und intensiven Gesprächen ging die dreitägige Veranstaltung zu Friedensvorstellungen im Hippolythaus in St. Pölten über die Bühne. In Lesungen und Diskussionen mit den Autor:innen Karin Peschka, Ishraga Mustafa Hamid und Franz Schuh, den Wissenschafter:innen Claudia Brunner, Werner Wintersteiner, Agnes Stephenson und Sabine Zelger wurden Fragen zum Frieden gestellt und weiterentwickelt: Was verstehen wir darunter? Wer ist zuständig? Wie kann eine Friedensbildung aussehen, die Machtverhältnisse in den Blick nimmt – und doch uns alle inkludiert?
Ulrich Kaufmann, Margret Kreidl, Joschka Köck und Stefanie Schwandner eröffneten in Film-, Literatur- und Theaterworkshops Räume für gemeinsame ästhetische Erfahrungen und literarische Fragestellungen, es wurde an Filmen und Texten für den Frieden und einem pazifistischen Brevier laboriert. Nachschau und Nachlese werden von Künstler:innen und Studierenden bearbeitet.








