08.06. | REIHE: RELIGION(EN) IM FOKUS

Neue Mitarbeiter:innen der Religionsinstitute stellen sich vor

© unsplash.com, Jasper Garratt

Die Veranstaltungsreihe lenkt den Fokus auf aktuelle Diskurse in Theologie und Religionspädagogik. Als interkonfessionelles, interreligiöses und interkulturelles Diskussionsforum fördert sie den inhaltlichen Austausch in und mit den Religionsinstituten und vermittelt Einblicke in die zeitgemäßen Fragen des Fachbereichs.

Quer durch die Konfessionen und Religionen, dient sie insbesondere auch der Vernetzung neuer Kolleg:innen an den Instituten, die sich mit ihren Forschungsthemen und Projekten vorstellen: Jeweils zwei Mitarbeiter:innen aus unterschiedlichen konfessionellen Fachgruppen bzw. Instituten werden anhand ihrer Forschungsperspektiven und inhaltlichen Schwerpunkte miteinander ins Gespräch kommen und in diesem Tandem zur Diskussion anregen.

Eingeladen sind alle Interessierten, die einen Einblick in spannende Themen in Religionspädagogik und Theologie erhalten und sich darüber in einem interreligiösen, interkonfessionellen und interkulturellen Forum austauschen möchten.
 

Heterogenitätssensibilität im interkulturellen Lernen und im konfessionell-kooperativen Religionsunterricht.
Perspektiven einer katholischen und einer islamische Theologin

Termin: Mi., 08.06.2022, 17:30 – 19:00 Uhr, Campus Strebersdorf/ Seminarraum 1.07

Referent:innen: Mag. Christine Rajič und Mag. Canan Bayram


Welche didaktischen Zugänge lassen sich für die konfessionelle Kooperation im RU aus unterrichtspraktischer Hinsicht als nützlich erweisen? Christine Rajič sieht die Heterogenitätssensibilität als zu erreichende Kompetenz für den RU, wohingegen Canan Bayram die Vorteile des interkulturellen Lernens als eine fächerübergreifende Maßnahme betrachtet, welche auch dem RU zugutekommt. Christine Rajič und Canan Bayram kommen anhand der beiden Zugänge ins Gespräch und diskutieren in diesem Rahmen über eine zukunftsweisende Herangehensweise für den RU.