Institut Ausbildung Wien

KOMPETENZPROFIL
Sabine Zelger

Sabine Zelger

Mag. Dr. Priv.-Doz.

zur Person

Sabine Zelger wurde in Italien zur Grundschullehrerin ausgebildet, hat an der Univ. Wien Germanistik studiert und erhielt mit ihrer Habilitation zur *Politik der Fiktionen* die Venia *Neuere Deutsche Literatur und ihre Didaktik*. Sie arbeitete als Puppenspielerin, in DaZ-Kursen, der Lehrer:innenbildung im Primar-, Sekundarstufenbereich sowie in Projekten zu Gender und Ethik in der Schule, Austroavantgarde und Staatsbilder sowie Ökonomie und Global Citizenhsip Education in der Deutschdidaktik. Neben curricularer Arbeit für den Deutschunterricht engagiert sie sich als Vorständin im ÖFDD und IÖK und konzipierte interdisziplinäre Tagungen zu Postdemokratie, Ästhetik, Frieden, Bildpolitiken mit.

Themenschwerpunkte

- Politik der Fiktionen: literaturwissenschaftlich und didaktisch
- Bildliteralität und Bildästhetik
- Sozioökonomische Bildung und Deutschdidaktik
- Friedensbildung und Global Citizenhip Education. Inter- und transdisziplinäre Perspektiven
- Theorie-/Praxistransfer in Primar- und Sekundartsufe

Arbeitsgebiete in Lehre, Forschung und Entwicklung

- Literatur-, Mediendidaktik und ästhetische Bildung
- Themenbereiche und Querschnittsfächer im Deutschunterricht

Zuletzt:
- Politische Dimensionen der Deutschdidaktik. Einblicke – Kontroversen – Ausblicke. (= Positionen der Deutschdidaktik 21) Hgg. gem. mit Matthis Kepser. Berlin u.a.: Peter Lang 2025
- Frieden. ide 4/2024. Hgg. gem. mit Werner Wintersteiner

INSTITUT AUSBILDUNG WIEN

KOMPETENZPROFIL

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Sabine Zelger

Sabine Zelger

zur Person

Sabine Zelger wurde in Italien zur Grundschullehrerin ausgebildet, hat an der Univ. Wien Germanistik studiert und erhielt mit ihrer Habilitation zur *Politik der Fiktionen* die Venia *Neuere Deutsche Literatur und ihre Didaktik*. Sie arbeitete als Puppenspielerin, in DaZ-Kursen, der Lehrer:innenbildung im Primar-, Sekundarstufenbereich sowie in Projekten zu Gender und Ethik in der Schule, Austroavantgarde und Staatsbilder sowie Ökonomie und Global Citizenhsip Education in der Deutschdidaktik. Neben curricularer Arbeit für den Deutschunterricht engagiert sie sich als Vorständin im ÖFDD und IÖK und konzipierte interdisziplinäre Tagungen zu Postdemokratie, Ästhetik, Frieden, Bildpolitiken mit.

Themenschwerpunkte

- Politik der Fiktionen: literaturwissenschaftlich und didaktisch
- Bildliteralität und Bildästhetik
- Sozioökonomische Bildung und Deutschdidaktik
- Friedensbildung und Global Citizenhip Education. Inter- und transdisziplinäre Perspektiven
- Theorie-/Praxistransfer in Primar- und Sekundartsufe

Kontakt

- Literatur-, Mediendidaktik und ästhetische Bildung
- Themenbereiche und Querschnittsfächer im Deutschunterricht

Zuletzt:
- Politische Dimensionen der Deutschdidaktik. Einblicke – Kontroversen – Ausblicke. (= Positionen der Deutschdidaktik 21) Hgg. gem. mit Matthis Kepser. Berlin u.a.: Peter Lang 2025
- Frieden. ide 4/2024. Hgg. gem. mit Werner Wintersteiner