Institut Ausbildung Wien

KOMPETENZPROFIL
Doris Maria Lindner

Doris Maria Lindner

HS-Prof. Mag. Dr.

zur Person

Hochschulprofessorin für Bildungssoziologie mit den Schwerpunkten Intersektionalität, Diskriminierung, Menschenrechtsbildung sowie Jugendforschung. Studium der Soziologie, Pädagogik, Internationalen Entwicklung sowie Promotion an der Universität Wien in Soziologie. Langjährige Erfahrung in Forschung und Lehre an der Universität Klagenfurt, Universität Wien, Universität Innsbruck und KPH Wien/NÖ sowie Tätigkeit als Soziologin in freier Praxis. Mitglied unter anderem der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) mit Steuerungsmitgliedschaft in der Sektion Bildungssoziologie, des Österreichischen Netzwerks Jugendforschung (Vorstandsmitglied) sowie der Netzwerke Fluchtforschung und Netzwerk Qualitative Methoden. Außerdem Mitherausgeberin der Buchreihe „Brennpunkt Schule“ im Kohlhammer Verlag.

Themenschwerpunkte

  • Bildungstheorien aus dem Globalen Süden zur kritischen Reflexion globaler Bildungsprozesse sowie Schultheorien im internationalen Vergleich mit Relevanz für schulische Praxis und Curriculumentwicklung.
  • Diskriminierungserfahrungen in schulischen Kontexten in Bezug auf Bildungsgerechtigkeit, inklusive Schulentwicklung, Partizipationsmöglichkeiten und Lehrer:innenfortbildung.
  • Handlungsansätze für Schulen zum Umgang mit Hate Speech.
  • Partizipative Forschung mit Jugendlichen zu politischen Einstellungen, Demokratieverständnis und Menschenrechtsbildung, mit Fokus darauf, wie Schulen Jugendliche in diesem Bereich unterstützen und für demokratische Teilhabe sensibilisieren können.

Kontakt

Arbeitsgebiete in Lehre, Forschung und Entwicklung

  • Forschungsschwerpunkt: Bildungsungleichheit; politische Einstellungen, Werte und Haltungen Jugendlicher im Kontext von Menschenrechtsbildung und demokratischer Teilhabe; soziologische Diskriminierungs- und Intersektionalitätsforschung; kritische Auseinandersetzung mit Bildungstheorien aus dem Globalen Süden im Kontext globaler Bildungsdiskurse und -praktiken.
  • Lehre: Bildungssoziologie mit den Schwerpunkten Intersektionalität, Diskriminierung, Menschenrechtsbildung sowie partizipative und qualitative Forschungsmethoden, Diskursanalyse und machtkritische Ansätze.

INSTITUT AUSBILDUNG WIEN

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Logo KPH
Doris Maria Lindner

Doris Maria Lindner

zur Person

Hochschulprofessorin für Bildungssoziologie mit den Schwerpunkten Intersektionalität, Diskriminierung, Menschenrechtsbildung sowie Jugendforschung. Studium der Soziologie, Pädagogik, Internationalen Entwicklung sowie Promotion an der Universität Wien in Soziologie. Langjährige Erfahrung in Forschung und Lehre an der Universität Klagenfurt, Universität Wien, Universität Innsbruck und KPH Wien/NÖ sowie Tätigkeit als Soziologin in freier Praxis. Mitglied unter anderem der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) mit Steuerungsmitgliedschaft in der Sektion Bildungssoziologie, des Österreichischen Netzwerks Jugendforschung (Vorstandsmitglied) sowie der Netzwerke Fluchtforschung und Netzwerk Qualitative Methoden. Außerdem Mitherausgeberin der Buchreihe „Brennpunkt Schule“ im Kohlhammer Verlag.

Themenschwerpunkte
  • Bildungstheorien aus dem Globalen Süden zur kritischen Reflexion globaler Bildungsprozesse sowie Schultheorien im internationalen Vergleich mit Relevanz für schulische Praxis und Curriculumentwicklung.
  • Diskriminierungserfahrungen in schulischen Kontexten in Bezug auf Bildungsgerechtigkeit, inklusive Schulentwicklung, Partizipationsmöglichkeiten und Lehrer:innenfortbildung.
  • Handlungsansätze für Schulen zum Umgang mit Hate Speech.
  • Partizipative Forschung mit Jugendlichen zu politischen Einstellungen, Demokratieverständnis und Menschenrechtsbildung, mit Fokus darauf, wie Schulen Jugendliche in diesem Bereich unterstützen und für demokratische Teilhabe sensibilisieren können.
Kontakt
  • Forschungsschwerpunkt: Bildungsungleichheit; politische Einstellungen, Werte und Haltungen Jugendlicher im Kontext von Menschenrechtsbildung und demokratischer Teilhabe; soziologische Diskriminierungs- und Intersektionalitätsforschung; kritische Auseinandersetzung mit Bildungstheorien aus dem Globalen Süden im Kontext globaler Bildungsdiskurse und -praktiken.
  • Lehre: Bildungssoziologie mit den Schwerpunkten Intersektionalität, Diskriminierung, Menschenrechtsbildung sowie partizipative und qualitative Forschungsmethoden, Diskursanalyse und machtkritische Ansätze.