Institut Forschung und Entwicklung
KOMPETENZPROFILSonja Bauer-Hofmann
Mag.
zur Person
Im Jahr 2003 absolvierte Sonja Bauer-Hofmann die Matura und schloss 2009 das Diplomstudium der Pädagogik an der Universität Wien ab. Zwischen 2011 und 2023 war sie am Institut für Bildungswissenschaften der Universität Wien in unterschiedlichen Positionen tätig, unter anderem als Projektmitarbeiterin, Universitätsassistentin (Prae doc) sowie als externe Lehrende. Zu ihren zentralen Aufgabenbereichen zählten die Mitarbeit bei Forschungs-, Organisations- und Verwaltungsaufgaben, die Betreuung von Studierenden, die Abhaltung von Lehrveranstaltungen sowie selbständige Forschungstätigkeiten.
Seit 2022 ist Sonja Bauer-Hofmann als Vertragshochschullehrperson (ph 2) an der Kirchlich Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich tätig. In dieser Funktion unterstützt sie die Forschungsadministration und -organisation, wirkt an der inhaltlichen und strategischen Entwicklung der Forschungsagenden mit und übernimmt die Projektdokumentation. Darüber hinaus haltet Sie bildungswissenschaftliche Lehrveranstaltungen im Rahmen des Bachelorstudiums für die Primarstufe und im Verbundstudium ab.
Themenschwerpunkte
- Schule und Gerechtigkeit mit besonderer Berücksichtigung der Schnittstelle Primar- und Sekundarstufe im österreichischen Bildungswesen
- Schule und Gerechtigkeit mit besonderer Berücksichtigung aktueller bildungspolitischer Entwicklung
- Schultheorie(n)
Kontakt
Arbeitsgebiete in Lehre, Forschung und Entwicklung
- Fallanalysen
- Qualitative Methoden
- Schultheorie(n)
- allgemein bildungswissenschaftliche Grundlagen
Hopmann, S. & Bauer-Hofmann, S. (2015): Das Equity-Paradox. In Rademacher, S. & Wernet, A. (Hrsg.): Bildungsqualen: kritische Einwürfe wider den pädagogischen Zeitgeist (S. 93-105) Heidelberg: Springer VS.
Bauer-Hofmann, S. & Werkl, T. (2014): „Für die Schule lernen wir …“: Schulische Gerechtigkeit im Spannungsverhältnis innerschulischer Bedingungen und außerschulischer Ressourcen am Beispiel der Neuen Niederösterreichischen Mittelschule. In Projektteam NOESIS (Hrsg.): Zwischen Alltag und Aufbruch. Zur Evaluation der Niederösterreichischen Mittelschule (S. 19-42). Graz: Leykam.
INSTITUT FORSCHUNG UND ENTWICKLUNGKOMPETENZPROFIL | ![]() | |
Sonja Bauer-Hofmann |
Im Jahr 2003 absolvierte Sonja Bauer-Hofmann die Matura und schloss 2009 das Diplomstudium der Pädagogik an der Universität Wien ab. Zwischen 2011 und 2023 war sie am Institut für Bildungswissenschaften der Universität Wien in unterschiedlichen Positionen tätig, unter anderem als Projektmitarbeiterin, Universitätsassistentin (Prae doc) sowie als externe Lehrende. Zu ihren zentralen Aufgabenbereichen zählten die Mitarbeit bei Forschungs-, Organisations- und Verwaltungsaufgaben, die Betreuung von Studierenden, die Abhaltung von Lehrveranstaltungen sowie selbständige Forschungstätigkeiten.
Seit 2022 ist Sonja Bauer-Hofmann als Vertragshochschullehrperson (ph 2) an der Kirchlich Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich tätig. In dieser Funktion unterstützt sie die Forschungsadministration und -organisation, wirkt an der inhaltlichen und strategischen Entwicklung der Forschungsagenden mit und übernimmt die Projektdokumentation. Darüber hinaus haltet Sie bildungswissenschaftliche Lehrveranstaltungen im Rahmen des Bachelorstudiums für die Primarstufe und im Verbundstudium ab.
- Schule und Gerechtigkeit mit besonderer Berücksichtigung der Schnittstelle Primar- und Sekundarstufe im österreichischen Bildungswesen
- Schule und Gerechtigkeit mit besonderer Berücksichtigung aktueller bildungspolitischer Entwicklung
- Schultheorie(n)
- Fallanalysen
- Qualitative Methoden
- Schultheorie(n)
- allgemein bildungswissenschaftliche Grundlagen
Hopmann, S. & Bauer-Hofmann, S. (2015): Das Equity-Paradox. In Rademacher, S. & Wernet, A. (Hrsg.): Bildungsqualen: kritische Einwürfe wider den pädagogischen Zeitgeist (S. 93-105) Heidelberg: Springer VS.
Bauer-Hofmann, S. & Werkl, T. (2014): „Für die Schule lernen wir …“: Schulische Gerechtigkeit im Spannungsverhältnis innerschulischer Bedingungen und außerschulischer Ressourcen am Beispiel der Neuen Niederösterreichischen Mittelschule. In Projektteam NOESIS (Hrsg.): Zwischen Alltag und Aufbruch. Zur Evaluation der Niederösterreichischen Mittelschule (S. 19-42). Graz: Leykam.
