Als Professorin für Sprachliche Bildung und Mehrsprachigkeit widme ich mich der Forschung und Lehre in diesem Bereich sowie im Fach Deutsch als Zweitsprache – sowohl im Rahmen der Fort- und Weiterbildung an der KPH Wien/Niederösterreich als auch in der Ausbildung an der Universität Wien.

Mein Fokus liegt auf:

  • Sprachlicher Bildung & Deutsch als Zweitsprache
  • Sprachbildung im Fachunterricht
  • Sprachlichen Modellen und Förderstrategien in Schule und außerschulischen Einrichtungen
  • Sprache in einer von Migration geprägten Gesellschaft
  • Diagnosebasierter Sprachförderung

 

Hier auf meiner Seite finden Sie aktuelle Informationen zu Veranstaltungen, Projekten und Publikationen. Bei Fragen oder Feedback freue ich mich über Ihre Nachricht.

 

 

Interview zu den Deutschförderklassen

Seit dem Schuljahr 2018/19 werden Kinder mit Aufholbedarf in Deutsch getrennt unterrichtet. Das stand schon bisher in Kritik von Wissenschaft und Praxis: Barrieren und Bildungsrückstände werden so weiter verstärkt – anstatt abgebaut. Jetzt hat die Regierung angekündigt, dieses Modell zu überarbeiten. Wir haben mit Bildungsexpertin Beatrice Müller über die aktuelle Situation an Österreichs Volksschulen gesprochen. Sie unterrichtet künftige Lehrer:innen unter anderem in den Bereichen sprachliche Bildung und Deutsch als Zweitsprache an der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule Wien sowie an der Universität Wien.

von Lena Krainz

https://kontrast.at/deutschfoerderklassen-erklaert-interview/ 

 

Reden wir über... MEHRSPRACHIGES AUFWACHSEN IN EINER EINSPRACHIGEN SCHULE BIOGRAPHISCHE PERSPEKTIVEN

Der Forschungsbereich MEHR:SPRACHIGKEIT! der KPH Wien/Niederösterreich lädt zur zweiten Veranstaltung der Reihe „MEHR:SPRACHIGKEIT! meldet sich zu Wort“ ein.

Mehrsprachigkeit ist gesellschaftliche Realität, jedoch bleibt das Bildungssystem vielfach an einem einsprachigen Leitbild orientiert. Diese Spannung prägt Bildungsbiographien, öffnet Fragen nach Chancengerechtigkeit und macht politische Positionierungen notwendig.

Die Veranstaltung versteht sich als Beitrag zu einer bildungspolitischen Auseinandersetzung mit Mehrsprachigkeit und zu einer Schule, die demokratische Teilhabe, soziale Gerechtigkeit und sprachliche Diversität als Grundprinzipien ernst nimmt.

In der Diskussion kommen unterschiedliche Stimmen zu Wort: Forschungsergebnisse zum mehrsprachigen Redewettbewerb „Sag’s Multi“, Perspektiven aus der Schulpraxis und Literatur sowie Beiträge zur Österreichischen Gebärdensprache. Biographische Erzählungen werden mit bildungspolitischen Herausforderungen verschränkt und eröffnen einen kritischen Dialog über Sprache, Macht und Teilhabe in unserer Migrationsgesellschaft.

Link zur Anmeldung

Fortbildungsveranstaltung für Lehrpersonen: LV-Nr. 8380.000 004

ZOOM-Link

Erfolgreiches Vernetzungstreffen der Sprachbildungskoordinator:innen an der KPH

Am 6. Mai 2025 fand an der KPH das erste Vernetzungstreffen der Sprachbildungskoordinator:innen statt – eine erfolgreiche und richtungsweisende Veranstaltung im Bereich sprachliche Bildung und Förderung von Deutsch als Zweitsprache (DaZ).

Ziel der Veranstaltung war es, eine Plattform für den fachlichen Austausch und die Vernetzung von Expert:innen zu schaffen, die sich intensiv mit sprachlicher Bildung an Wiener Pflichtschulen beschäftigen. Im Fokus standen der Kompetenzaufbau der Teilnehmenden sowie die Stärkung der Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerks der Sprachbildungskoordinator:innen.

Die Veranstaltung wurde von Beatrice Müller organisiert und von folgenden Referent:innen mitgestaltet:

  • Christoph Peschak

  • Catherine Carré-Karlinger

  • Barbara Römisch

  • Agnes Schwarzenberger-Berthold

Die Bedeutung sprachlicher Bildung nimmt stetig zu – insbesondere im Kontext einer zunehmend diversen Schülerschaft. In Wien entwickelt sich dieses Themenfeld zu einem beachteten Projekt mit großem Entwicklungspotenzial, das weit über einzelne Initiativen hinausweist.

Mit dem gelungenen Auftakt dieses Treffens wurde ein wichtiger Grundstein für eine nachhaltige und wirkungsvolle Vernetzung im Bereich der Sprachbildung gelegt – ein bedeutender Schritt in Richtung einer zukunftsorientierten Bildungslandschaft.

MEHR:SPRACHIGKEIT! meldet sich zu Wort

Am 26. Februar 2025 diskutierten Expert:innen bei der Auftaktveranstaltung der Reihe „MEHR:SPRACHIGKEIT! meldet sich zu Wort“. Das Thema am Stephansplatz war „SPRECHEN WIR ÜBER SPRACHLICHE BILDUNG IM ELEMENTARBEREICH!“.

Hier eine Nachschau

https://youtu.be/cMgY5_ACOMg

 

Keynote Kremser Bildungstag

SPRACHE – DER SCHLÜSSEL ZUR WELT

Mehr Sprachen! Mehr Chancen! Mehr Bildung! Neue Perspektiven für unsere Schulen

Mehrsprachigkeit als wertvolle Ressource

BEGEGNUNGEN & GESPRÄCHE

mit Preisträger:innen von „Sag´s Multi“

„Mehrsprachigkeit als Chance“ lautete das Thema des 3. Bildungstages, zu dem die Stadt Krems gemeinsam mit der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Niederösterreich und der Arbeiterkammer Niederösterreich ins Schulzentrum geladen hatte. Bildungsexpertin Beatrice Müller beleuchtete das Thema von der wissenschaftlichen Seite, während drei Schüler:innen mit Migrationshintergrund ihre persönlichen Erfahrungen schilderten.

Das Video zur Nachschau: https://kphvie.ac.at/institute/institut-fortbildung/online-streaming.html

Mehr Informationen: https://www.krems.at/bildung-news/bildung-news-detail/mehrsprachigkeit-als-wertvolle-ressource 

Beitrag und Interview im Magazin Art & Science der Stadt Krems zum Thema Bildung und Wissenschaft in der Schule

Sichere Pfeiler für die Bildungsbrücke

Im Interview über strukturelle Herausforderungen im Sprachenlernen, die Bedeutung von Mehrsprachigkeit und die Kluft zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und schulischer Praxis. Im Interview wird betont, dass nachhaltiges Lernen Zeit, individuelle Begleitung und politische Reformen braucht – besonders im mehrsprachigen Bildungskontext.

Hier der Beitrag

Kick Off Meeting Sprachliche Bildung & Mehrsprachigkeit

 

 

 

Sprachliche Bildung & DaZ in der Fort- und Weiterbildung der KPH

Das Video zeigt die Perspektiven und Potenziale sowie Aspekte für Sprachliche Bildung und Deutsch als Zeitsprache in der Fort- und Weiterbildung der KPH.

Befragt wurden Lehrende unterschiedlicher Schulformen, die an der KPH in den Bereichen agieren und lehren.

Zum Schluss wird die gemeinsame Perspektive mit den zentralen Aspekten des Faches zusammen gefasst.

Viele Freude dabei!

Auftaktveranstaltung Sprachbildungskoordinator:innen an allen Wiener Pflichtschulen

Um der Vielzahl an unterschiedlichen Aufgaben im Kontext Sprache in der Schule gerecht zu werden, werden ab dem Schuljahr 2023/24 Sprachbildungskoordinator:innen an allen Wiener Pflichtschulen eingeführt.

Sprachbildungskoordinator:innen sind Ansprechpersonen, agieren als Drehscheibe für Themen der sprachlichen Bildung und stehen je nach individueller Kompetenz und standortspezifischen Handlungsfeldern für einen inhaltlichen Austausch und eine kollegiale Beratung im Schulteam zur Verfügung. Sprachbildungskoordinator:innen informieren und koordinieren am Standort zu Themen der sprachlichen Bildung.

Mit dieser einführenden Veranstaltung können die Teilnehmer:innen ihre Kompetenzen als angehende Sprachbildungskoordinator:innen im Bereich Deutsch als Zweitsprache und im Bereich der kollegialen Beratung weiterentwickeln.

Die zukünftigen Sprachbildungskoordinator:innen werden von der Schulleitung nominiert. 

Mehr Informationen & Anmeldung hier: https://kphvie.ac.at/fort-weiterbilden/angebote-wien.html 

Gründung FORSCHUNGSBEREICH MEHR:SPRACHIGKEIT!

IN MULITMEDIALEN, MULTIMODALEN REALITÄTEN UND MÖGLICHKEITEN IN MACHTKRITISCHEN KONTEXTEN

Der Forschungsbereich "Mehr:Sprachigkeit!" befasst sich mit multimedialen, multimodalen und migrationsgesellschaftlichen Realitäten und deren Auswirkungen auf Bildungsinstitionen. Ziel ist es, (hoch-)schulrelevante Fragestellungen kritisch zu erforschen, Forscher:innen zu vernetzen, Forschungsinteressen zu bündeln und Expertisen sichtbar zu machen. Der Forschungsbereich geht von der Perspektive des Individuums aus, legt Wert auf Vielfalt und betrachtet Mehrsprachigkeit in all ihren Facetten und in gesellschaftlichen Kontexten. Der Doppelpunkt zwischen „Mehr" und „Sprachigkeit“ zeigt die Mehrdimensionalität des Themas. Das Ausrufezeichen symbolisiert die Aufforderung, das Thema Mehrsprachigkeit in Forschung und Praxis zu stärken. 

Koordination mit Silvia Kramreiter

mehr Informationen: https://kphvie.ac.at/forschen-entwickeln/forschungsbereich-mehrsprachigkeit.html 

 

Welche Transformation braucht unsere Schule? - Diskussion und Buchpräsentation:

Über ein Viertel aller Schüler:innen in Österreich spricht zu Hause eine andere Alltagssprache als Deutsch — in den Ballungszentren des Landes deutlich mehr. Diese Realität der Mehrsprachigkeit trifft nach wie vor auf ein Schulsystem, das ihr nur bedingt Rechnung trägt. Ausgehend von ausgewählten Beiträgen aus dem Buch „Fokus Mehrsprachigkeit“ möchten wir deshalb an diesem Abend über mögliche Transformationen der Schule sprechen.

Wir möchten gemeinsam darüber nachdenken und diskutieren, welche Rolle die Mehrsprachigkeit für Schüler:innen, Lehrkräfte und Schulgemeinschaften spielt und spielen kann? Von welchen Begriffen können und sollten wir ausgehen und welche Möglichkeiten der Transformation für eine nachhaltige, gerechte und zukunfstorientierte Schule kann es in der Lehrer:innenprofessionalisierung geben.

Deutsch als Sprache(n): DaS statt DaF/DaZ/DaE? Gemeinsame Ringvorlesung Sommersemester 2023 Wien — Dresden — Wuppertal

Die Grenzen zwischen den Didaktiken von Deutsch als Fremdsprache (DaF), Deutsch als Zweitsprache (DaZ) und Deutsch als Erstsprache (DaE) verschwimmen zusehends vor dem Hintergrund der sprachlichen, gesellschaftlichen sowie unterrichtsbezogenen Realität mehrsprachiger Sprecher:innen und Deutschlernenden. Ausgehend von einer starken Fachdidaktik Deutsch, welche die Sprecher:innen in ihrem sprachlichen Lernen und Handeln wahrnimmt und unterstützt, konstatierte Claudio Nodari bereits 2009: "Es gibt nur eine Deutschdidaktik." (Nodari 2009)

Claus Altmayer (2022, 24) stellt fest, dass "eine klärende Diskussion über das Verhältnis von Deutsch als Fremdsprache und Deutsch als Zweitsprache nicht nur im Hinblick auf das Selbstverständnis des Gesamtfachs notwendig ist, sondern dass von einer besseren Nutzung von Synergien zwischen beiden Fachteilen in vielen Bereichen Impulse für eine Weiterentwicklung und Erneuerung des Fachs ausgehen können.“ Und Klaus-Börge Boeckmann (2022) betont in der Betrachtung von Konvergenzen und Kontroversen bezüglich DaF, DaZ und DaE, dass sich trotz der verschiedenen Aneignungskontexte die Didaktiken des Deutschen stets aufeinander beziehen und gegenseitig bedingen. Gibt es also tatsächlich nur eine Deutschdidaktik? Inwiefern braucht es ihre Ausdifferenzierung in Teil- bzw. Subdisziplinen noch?

In der gemeinsamen Ringvorlesung "Deutsch als Sprache(n): DaS statt DaF/DaZ/DaE", ausgerichtet von der Bergischen Universität Wuppertal, der Technischen Universität Dresden, der Universität Wien sowie der Kirchlich Pädagogischen Hochschule Wien/Krems wird das Verhältnis zwischen DaF, DaZ und DaE vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen diskutiert und die Frage nach der Möglichkeit, dem (Un-)Sinn und ggf. der Notwendigkeit seiner Neubestimmung gestellt. Wir beleuchten die verschiedenen Termini "DaF", "DaZ" und "DaE" sowie die Neuschöpfung "DaS" und diskutieren sie vor dem Hintergrund folgender Aspekte und Perspektiven:

  • Die historische Ausdifferenzierung der fachlichen Felder DaF, DaZ und DaE
  • Mehrsprachigkeit
  • Migrationsgesellschaft
  • Schule
  • Der Kontext von Bewerten und Beurteilen
  • Ästhetisches und literarisches Lernen

In einer Abschlussveranstaltung resümieren und diskutieren wir aus fachlicher und fachpolitischer Perspektive die Fragen, ob DaF/DaZ/DaE ineinander aufgehen können und sollen, welche Chancen eine Differenzierung eröffnet bzw. was dadurch verstellt wird.

Mehr Informationen:

https://das.univie.ac.at/

 

 

 

 

 

 

Vortrag Mehrsprachigkeit in der Schule. Vom Aussortieren zum zukunftorientiertem Lernen

Zu Gast in der Reihe "Begegnungen und Gespräche" in Krems.

Gemeinsam mit Mitgliedern der KPH und der Kremser interessierten Öffentlichkeit präsentierten Oliver Gruber (AK Wien) und ich unsere Ideen für eine zukunftige Schule, die Mehrsprachigkeit als Realität anerkennt und für die kommenden Zukunft ausbilden kann.

Ihr könnt uns nicht ignorieren! - Ein Ruf für Bewegung in der Bildungspolitik

 

 

Musikpädagogin Evelyn Fink-Mennel, kürzlich zu Gast beim Festival Glatt & Verkehrt, und Bildungsexpertin Beatrice Müller von der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems diskutierten mit ask - art & science krems über den Bildungskanon, wechselseitiges Voneinander-Lernen und die Knackpunkte im gegenwärtigen Bildungssystem. Ein Gespräch zum Schulstart.

https://www.art-science-krems.at/2022/09/08/bildung/

 

 

 

Aktuelle Angebote

 

ONLINE VERANSTALTUNG Sprach- & Fachlernen gemeinsam denken: Sprachsensibler Unterricht als didaktisches Grundprinzip in allen Unterrichtsfächern

Ausgangsfragen:

Sprachsensibler Unterricht und damit der Aufbau von Bildungssprache ist seit einigen Jahren Thema in der fachdidaktischen Auseinandersetzung, aber was bedeutet das für den Unterricht?

  • Wie lassen sich die Leitideen eines sprachsensiblen Unterrichts im Praxisalltag umsetzen?
  • Wie sehen Bedürfnisse der Unterrichtsfächer in Bezug auf sprachorientierten Unterricht aus?
  • Welche Verentzungsmöglichkeiten zwischen Fach- und Sprachunterricht gibt es?
  • Wie verändert sich die Zukunft der Schulorganisation?

 

Anmeldung:

Hier ist die Anmeldung möglich.

 

 

 

 
Fortbildung für Hochschullehrende in Kooperation mit der Universität Wien und der PH Wien

 

Ziele
Unterricht ist sprachlich. Mit Blick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Wissenschaften liegt der Fokus auf den Besonderheiten des Unterrichtens in sprachlich diversen Kontexten. Die Teilnehmer:innen lernen Grundlagen zur Rolle von Sprache/n in Lehr-/Lernprozessen kennen, reflektieren diese in Bezug auf das eigene Fach bzw. den eigenen Unterricht und entwickeln Beispiele für die eigene Lehre, in denen die sprachliche Dimension des Unterrichts berücksichtigt wird. Es liegt eine inhaltliche Fokussierung auf die Sekundarstufe vor, jedoch sind Lehrende für die Primarstufe explizit eingeladen.

 

Inhalte
Grundlagen: Rolle von Sprache/n im Lernprozess, Mehrsprachigkeit, Sprache/n & Diskriminierung, Sprachrepertoire, Bildungssprache, Literacy

Didaktik/Methodik: Translanguaging, Language Awareness, sprachensensibles Unterrichten & Scaffolding, Videoanalysen

Individuelle Schwerpunktsetzungen: Recherche zu Mehrsprachigkeit und sprachlicher Bildung, kollaborative und/oder individuelle Ausarbeitung erster Ideen

Anmeldung  hier
(LVN: 0320.000000)

 

 
Fortbildungsreihe ANKOMMEN IM FACH
Schüler:innen mit Fluchterfahrung im Fachunterricht unterstützen

Nicht zuletzt der aktuelle Ukrainekrieg stellt Lehrer:innen der Sekundarstufen vor die
Herausforderung, Schüler:innen mit Fluchterfahrung im eigenen Fachunterricht aufzunehmen.
In dieser Veranstaltung wollen wir uns mit den spezifischen Bedürfnissen von Schüler:innen mit
Fluchterfahrung im Zusammenhang mit Fachunterricht beschäftigen. Dabei werden Aspekte des
Ankommens, der Sprache in der Übergangserfahrung sowie Sprachsensibler Fachunterricht
thematisiert. Methoden eines mehrsprachigen sowie sprachbewussten Unterrichts dienen
dabei als Ausgangspunkt der professionellen Vernetzung und des kollegialen Austausches.
What is to know, what works and how?

 

Modul 1: Mi., 19.10.2022 Ankommen
Modul 2: Mi., 29.11.2022 Sprache in der Übergangserfahrung
Modul 3: Mi., 30.11.2022 Sprachensensibles Unterrichten
Modul 4: Mi., 21.12.2022 Reflektierte Professionalisierung im Kontext des Ukrainekriege

Anmeldung hier

 

in Zusammenarbeit mit Verena Plutzar

Aktuelles

 

Virtuelle ÖSZ-Veranstaltungsreihe „Sprachen im Blick“ Sprach- und Fachlernen gemeinsam denken: Sprachsensibler Unterricht als didaktisches Grundprinzip in allen Unterrichtsfächern

Datum: Donnerstag 25.10.2022, 14:00 – 17:30 Uhr

Ort: digital (Zoomlink folgt)

Anmeldung: Nachmeldung - KPH Wien/Krems (kphvie.ac.at)

Sprachliche Bildung im allgemeinen sowie der sprachensensible Unterricht konkret erfährt in den neuen Lehrplänen eine besondere Rolle. Sprachensensibler Unterricht ist seit einigen Jahren Thema in fachdidaktischen Auseinandersetzung, aber was bedeutet es für den Unterricht konkret?  Die Kooperationsveranstaltung zwischen der KPH Wien/Krems sowie des Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum (ÖSZ) widmet sich dieser Frage.

Ein Plenarvortrag wird zunächst Sprachsensiblen Unterricht in die aktuelle Unterrichtssituation einordnen sowie Potenziale und konkrete Möglichkeiten für die Zukunft des Sprachensensiblen Unterrichts vorstellen.

In den drauffolgenden Workshop kann zwischen:

  • Sprachensensibles Denken im naturwissenschaftlichen Sachunterricht & Naturwissenschaftlichen Unterricht
  • Sprachensensibles Denken in gesellschaftswissenschaftlichen Fächern
  • Bildungs- und Fachsprache in Sprachfächern
  • Sprachensensibler Unterricht im Mathematikunterricht
  • Einführung in den Sprachensensiblen Unterricht

gewählt werden.

 

1. Präsentation der Teilergebnisse aus dem Hochschullehrgang DaZ

bei der ÖDaF Jahrestagung 2022 (mehr Informationen)